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Opipramol

     

Einteilung

Antidepressiva

Tricyclische Antidepressiva

Wirkmechanismus

Tricyclisches Antidepressivum
Sigma 1- und 2-Ligand
Histaminrezeptorantagonist

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Anwendung

Generalisierte Angststörung

Das Angstsyndrom, auch als generalisierte Angststörung bezeichnet, beschreibt die vegetativen Symptome von Ängsten. Die Angst ist hierbei nicht an bestimmte Situationen gebunden, sondern herrscht fortwährend an und äußert sich durch körperliche Reaktionen wie Herzrasen, Schwindel, Zittern, Konzentrations- und Schlafstörungen, sowie Muskelverspannungen.

Somatoforme Störungen

Somatoforme Störungen gehören zu den neuropsychiatrischen Erkrankungen, bei denen es zu körperlichen Krankheitssymptomen ohne eines entsprechenden organischen Korrelates kommt. Dabei können die Symptome äußerst vielseitig sein. So kann es zu Missempfindungen, Kopfschmerzen, Herzbeschwerden als auch Beschwerden im Gastrointestinaltrakt kommen. Patienten, welche unter Somatisierungen leiden, haben häufig eine lange Arzt- und Diagnostikkarriere hinter sich.
Ursachen für diese Störungen sind oftmals Fehlanpassungen an emotionale Stresssituationen, gepaart mit sozialen und biologischen Rahmenbedingungen.

Patientenhinweis

Opipramol beeinträchtigt das Reaktionsvermögen und die Verkehrstüchtigkeit.
Es darf kein Alkohol getrunken werden.
Bei Auftreten von grippeähnlichen Symptomen den Arzt aufsuchen (mögliche Agranulozytose)!
Die stimmungsaufhellende Wirkung tritt meist erst nach ca. 2 Wochen ein.
Absetzsymptome sind bekannt. Ausschleichen!

Dosierung

Erwachsene:
Täglich 50-300 mg peroral verteilt auf 1-3 Einzeldosen

Kinder >6 Jahre:
3 mg/kg Körpergewicht peroral

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Nebenwirkungen

  Anticholinerge Wirkungen

Acetylcholin, das aus Cholin synthetisiert wird, ist der wichtigste aktivierende Neurotransmitter des Parasympathikus. Es erregt m- und n-Cholinozeptoren. Bei Aktivierung des Parasympathikus werden vor allem trophotrope Reaktionen hervorgerufen, d. h. Vorgänge zur Wiederherstellung des Organismus. So sinkt z. B. die Herzfrequenz und im Verdauungstrakt sowie im Bronchialsystem wird vermehrt Sekret abgegeben. Außerdem wird die Pupille verengt und damit das Auge nahakkomodiert.
An verschiedenen Organen ergeben sich verschiedene cholinerge und anticholinerge Wirkungen:

Herz

  • Cholinerge Wirkung: Herzfrequenz sinkt, Überleitungsgeschwindigkeit sinkt, Kontraktilität sinkt
  • Anticholinerge Wirkung: Herzfrequenz steigt
  • Anticholinerge Symptome: Tachykardie, Orthostatische Dysregulation, Herzrhythmusstörungen

    Verdauungstrakt

  • Cholinerge Wirkung: Sekretionssteigerung, Kontraktion der glatten Muskulatur, Erschlaffen der Sphinkteren
  • Anticholinerge Wirkung: Sekretionsverminderung, Erschlaffen der glatten Muskulatur, Kontraktion der Sphinkteren
  • Anticholinerge Symptome: Mundtrockenheit, Durst, Obstipation, Miktionsstörungen

    Auge

  • Cholinerge Wirkung: Miosis, Nahakkomodation, Sekretionssteigerung
  • Anticholinerge Wirkung: Mydriasis, Lähmung des Musculus ciliaris, Sekretionsverminderung
  • Anticholinerge Symptome: Akkomodationsstörungen, erhöhte Lichtempfindlichkeit, trockene Augen, erhöhter Augeninnendruck

    Bronchialsystem

  • Cholinerge Wirkung: Sekretionssteigerung, Muskelkontraktion
  • Anticholinerge Wirkung: Sekretionsverminderung, Erschlaffen der Muskulatur
  • Anticholinerge Symptome: Verstopfte Nase, trockene Schleimhäute

  •   Kardiovaskul√§re St√∂rungen

    Kardiovaskuläre Störungen wie Hypotonie, orthostatische Dysregulation, Tachykardie und Herzrhythmusstörungen kommen durch die anticholinerge Wirkung zustande. Darüber hinaus können Tricyclica die QT-Zeit verlängern und damit zu schweren Herzrhythmusstörungen führen, was selten vorkommt.

      Unruhe, Verwirrtheit

      M√ľdigkeit, Schwindel, Benommenheit

      Gewichtszunahme

      St√∂rungen des Blutbildes

    Selten tritt als Nebenwirkung Leukopenie auf, sehr selten außerdem Agranulozytose.

    Das Hämogramm (Blutbild) stellt die Menge der in einer Blutprobe vorhandenen Erythrozyten (rote Blutkörperchen), Leukozyten (weiße Blutkörperchen), Thrombozyten (Blutplättchen) und Retikulozyten (polymorphkernige Blutkörperchen) nebeneinander dar. Beim Differentialblutbild werden sowohl quantitative als auch qualitative Parameter, wie z. B. die Form, mit herangezogen. Neben pathologischen Veränderungen können Abweichungen von den Normwerten auch durch unerwünschte Arzneimittelwirkungen bedingt sein. Auftreten können u. a.:

  • Leukopenie: Die Gesamtzahl aller Leukozyten (Granulozyten, Lymphozyten, Monozyten) im Blut ist auf unter 5.000/mm¬≥ reduziert.
  • Leukozytose: Die Gesamtzahl aller Leukozyten im Blut ist über 10.000/mm¬≥ erhöht.
  • Granulozytopenie: Verminderung der Anzahl der Leukozyten, insbesondere der neutrophilen Granulozyten.
  • Agranulozytose (perniziöse Neutropenie): Verminderung der Anzahl der Leukozyten (Leukopenie), die Granulozyten können komplett fehlen. Auch die Blutplättchen und das Knochenmark können betroffen sein. Eine Agranulozytose kann sich innerhalb von Stunden ausbilden und geht üblicherweise mit grippeähnlichen Symptomen einher, bei deren Auftreten der Patient darüber aufgeklärt sein muss, dass umgehend eine ärztliche Konsultation erfolgen sollte. Es wird symptomatisch therapiert; Breitbandantibiotika und Granulozyten-Koloniestimulierende Faktoren, wie Filgrastim, werden häufig in der Therapie verabreicht.
  • Eosinophilie: Erhöhung der Anzahl der eosinophilen Granulozyten im Blut. Bei allergischen Reaktionen wie dem Arzneimittelexanthem tritt dies zum Beispiel auf.
  • Thrombozytopenie: Verminderung der Anzahl der Thrombozyten unter 150.000/mm¬≥. Durch den Mangel an Thrombozyten ist die Blutgerinnung gestört und es treten vermehrt Hämatome oder Blutungen auf.
  • Aplastische Anämie: Die Gesamtzahl aller Zellen im Blut ist reduziert (Panzytopenie). Ursache ist eine gestörte Stammzellreifung im Knochenmark.
    Grundsätzlich stellen Blutbildveränderungen ernste bis lebensbedrohliche unerwünschte Wirkungen dar, die einer weitergehenden ärztlichen Abklärung bzw. Behandlung bedürfen.

  •   Krampfanf√§lle

    Bei Patienten mit instabiler Epilepsie sollte das Arzneimittel nicht angewendet werden. Patienten mit kontrollierter Epilepsie sollten sorgfältig überwacht werden. Treten Krämpfe erstmalig oder häufiger auf, sollte das Arzneimittel abgesetzt werden.

      Exanthem, Urtikaria

      Schwere Leberfunktionsst√∂rungen

      Libodoverlust, Impotenz

    Der Wirkstoff erhöht reversibel den Prolalktinspiegel.

    Kontraindikationen

    Epilepsie

    Antidepressiva können die Krampfbereitschaft erhöhen, daher müssen Patienten mit einer eingestellten Epilepsie engmaschig überwacht werden, außerdem sollte eine Anpassung der Dosierung der antiepileptischen Therapie erwogen werden. Patienten mit instabiler Epilepsie sollten nicht mit diesen Substanzen behandelt werden.

    Alkohol- und Schlafmittelvergiftungen

    Glaukom

    Durch die anticholinerge Wirkung wird der Abfluss des Kammerwassers im Auge erschwert und die Gefahr eines erhöhten Augeninnendrucks vergrößert.

    Harnretention

    Durch die anticholinerge Wirkung wird der Blasenschließmuskel kontrahiert und damit die Miktion erschwert.

    Überleitungsstörungen am Herzen

    Durch die anticholinerge Wirkung steigen Herzfrequenz, Überleitungsgeschwindigkeit und Kontraktilität des Herzens.

    Schwangerschaft und Stillzeit

    Die Substanz sollte nur nach strenger Indikationsstellung in der Schwangerschaft appliziert werden, da keine ausreichenden Daten zur Anwendung beim Menschen vorliegen.
    In Tierversuchen haben sich embryotoxische/teratogene Wirkungen gezeigt.

    Die Substanz geht in die Muttermilch über, daher sollte das Stillen für mindestens 12 Stunden nach der Einnahme unterbrochen werden. Eine Schädigung des Säuglings wurde bisher nicht beobachtet.

    Wechselwirkungen

      MAO-Hemmstoffe z. B. Moclobemid

    Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer) hemmen das Enzym, welches die Monoamine wie Serotonin, Noradrenalin und Dopamin im synaptischen Spalt abbaut. Bei gleichzeitiger Gabe verbleiben diese Botenstoffe im synaptischen Spalt, weil sie weder abgebaut noch wiederaufgenommen werden, und können damit eine Übererregung (Serotoninsyndrom) auslösen. Dabei kommt es zu einer Übererregung der Neurone, die sich in Hyperthermie, Rigidität, Myoklonus, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Schwitzen oder Schüttelfrost, Fieber, Delirium bis hin zum Koma äußert.

    Bei Moclobemid soll diese Wechselwirkung weniger ausgeprägt sein als bei Tranylcypromin. Eine gleichzeitige Gabe ist aber trotzdem kontraindiziert.

    Zu Moclobemid wechseln

      Starke Anticholinergika z. B. Biperiden

    Auch wenn Opipramol nur eine geringe anticholinerge Wirkung hat, können die Effekte von starken Anticholinergika verstärkt werden.

    Zu Biperiden wechseln

      Serotoninerge Arzneimittel z. B. Fluoxetin

    Ein Serotoninsyndrom kann auftreten, wenn Arzneistoffe kombiniert bzw. überdosiert werden, die die Konzentration von Serotonin im synaptischen Spalt erhöhen. Durch diese erhöhte Konzentration kommt es zu einer Übererregung der Neurone, die sich in Hyperthermie, Rigidität, Myoklonus, Verwirrtheit, Reizbarkeit, Schwitzen oder Schüttelfrost, Fieber, Delirium bis hin zum Koma äußert.

    Zu Fluoxetin wechseln

      Schlafmittel

    Schlafmittel anzeigen

      Arzneimittel, die das QT-Intervall verl√§ngern

    Das Phänomen des verlängerten QT-Intervalls kann angeboren sein (kongenitales Long QT Syndrom) aber auch erworben sein. Eine häufige Ursache sind Arzneimittel, welche sich an Kaliumkanälen vergreifen und damit zu Repolarisationsstörungen führen. Viele Arzneimittel sind wegen dieser Nebenwirkung bereits außer Handel gegangen. Hierzu gehören Clobutinol (früher Hustenstiller Silomat), Droperidol (Neuroleptikum) oder auch Terfenadin (Antihistaminikum). Zu den klassischen Arzneimitteln, welche einer Verlängerung des QT-Intervalls führen können, gehören:

  • Antiarrhythmika wie Sotalol, Amiodaron oder Flecainid
  • H1-Antihistaminika wie Diphenhydramin, Doxylamin oder Ebastin
  • die damit strukturell verwandten tricyclischen Antidepressiva wie Amitriptylin, Doxepin, Clomipramin aber auch andere Antidepressiva wie Citalopram
  • eine Vielzahl der Neuroleptika wie Benperidol, Haloperidol, Clozapin etc.
  • alle Antibiotika aus den Klassen der Gyrasehemmer und Makrolide (wie Moxifloxacin oder Clarithromycin)
  • Methadon.
    Um das Risiko schwerer bis tödlicher Herzrhythmusstörungen zu vermeiden, sind viele dieser Arzneimitteln bei Patienten mit bekanntem Long QT-Syndrom kontraindiziert. Außerdem sollten diese Arzneimittel nicht miteinander kombiniert werden. Ist eine Anwendung nicht zu vermeiden, sollte sie nur unter besonderer Vorsicht durchgeführt werden.

    Das QT-Intervall ist ein bestimmter Abschnitt des EKGs welcher die Zeit von Beginn der Q-Zacke bis zum Ende der T-Welle umfasst. Dieser Abschnitt beschreibt die Erregungsaus- und rückbildung in den Ventrikeln. Da diese Zeit abhängig von der Herzfrequenz ist, wird zur Beurteilung der QT-Zeit eine Frequenznormierung vorgenommen, für die es mehrere Formeln gibt. Von einem verlängerten QTc-Intervall (frequenzkorrigiert) spricht man ab 440 ms. Die Gefahr eines verlängerten QT-Intervalls besteht in der Möglichkeit spontan einfallender Nachdepolarisationen in der Repolarisationsphase, welches schwerwiegende ventrikuläre Extrasystolen bis hin zu sogenannten Tosade de Pointes und Kammerflimmern auslösen kann. Ab einer QTc-Zeit von 500 ms besteht eine erhöhte Gefahr, eine solche Rhythmusstörung zu erfahren.

    Arzneimittel, die das QT-Intervall verl√§ngern anzeigen

  •   Fluoxetin

    Opipramol und Fluoxetin (oder Fluvoxamin) binden zu 91 % bzw. 94 % an Plasmaproteine und konkurrieren damit um die Bindungsstellen. Durch gegenseitige Verdrängung kann es bei beiden Stoffen zu einer Erhöhung des Plasmaspiegels kommen.

    Zu Fluoxetin wechseln

      CYP3A4-Inhibitoren z. B. Erythromycin

    Die Cytochrom P450-Enzyme (kurz CYP) sind maßgeblich an der Biotransformation von Arzneimitteln beteiligt. CYP-Enzyme sind mischfunktionelle Monooxygenasen, d. h. sie führen ein Sauerstoffatom in das zu transformierende Molekül ein. Durch diese Reaktionen (z. B. Hydroxylierung, N- und S-Oxidation, N- und O-Desalkylierung, Desaminierung) werden die Moleküle hinsichtlich einer leichteren Eliminierbarkeit funktionalisiert. Die CYP-Enzyme weisen eine breite Substratspezifität auf und sind damit für die Biotransformation von vielen, auch strukturell unterschiedlichen Arzneistoffen von Bedeutung. Sowohl der Dünndarm als auch die Leber sind im Bezug auf die CYP-Enzyme die Schlüsselorgane, wobei letztere den höchsten CYP-Enzym-Gehalt aufweist. Häufig sind bestimmte CYP-Enzyme durch Arzneistoffe, aber auch durch Nahrungsbestandteile und Umweltgifte induzier- oder hemmbar. Von größter Bedeutung für die Metabolisierung von Arzneistoffen ist das Isoenzym 3A4.

    Zur Gruppe der Arzneistoffe, die Cytochrom P450 Isoenzym 3A4 hemmen, gehören Ciclosporin, Tacrolimus, Aprepitant, Cimetidin, Chloramphenicol, Azol-Antimykotika (Ketoconazol, Itraconazol, Clotrimazol), Antibiotika (Erythromycin, Clarithromycin, NICHT Azithromycin), Virostatika (Delaviridin, Indinavir, Ritronavir, Nelfinavir), Diltiazem, Verapamil, Nifedipin, Felodipin u. a. Auch einige Lebensmittel wie z. B. Grapefruitsaft oder Sternfrucht (Karambole) hemmen CYP3A4. Eine besonders starke Hemmung des Isoenzyms 3A4 können z. B. Azolantimykotika und Virustatika hervorrufen.

    Zur Gruppe der Induktoren von Cytochrom P450 Isoenzym 3A4 gehören: Virostatika (Efavirenz, Nevirapin), Barbiturate (Phenobarbital), Carbamazepin, Glucocorticoide (Hydrocortison, Dexamethason, u. a.), Phenytoin, Rifampicin, Johanniskrautextrakte, Oxcarbazepin, Rifabutin.

    U. a. werden folgende Arzneistoffe über das Isoenzym 3A4 metabolisiert und daher als Substrate von CYP 3A4 bezeichnet: Benzodiazepine (Alprazolam, Diazepam), Calciumantagonisten (Nifedipin, Amlodipin), HMG-CoA-Reduktasehemmer (Simvastatin, Atorvastatin, Lovastatin; NICHT Fluvastatin und Pravastatin), Phosphodiesteradeinhibitoren (Sildenafil, Tadalafil, Vardenafil), Alfuzosin, Cabergolin, Ciclosporin, Indinavir, Montelukast.

    CYP3A4-Inhibitoren z. B. Erythromycin  anzeigen

      Alkohol

    Die Wirkung von Alkohol und anderen zentraldämpfend wirkenden Arzneistoffen kann durch tricyclische Antidepressiva verstärkt werden. Deswegen darf während der Therapie mit tricyclischen Antidepressiva kein Alkohol getrunken werden.

    Strukturformel

    Strukturformel

    ratiopharm

     

    Hilfe Impressum

    Wirkmechanismus

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    Durch die hohe Affinität zu den Sigma-Rezeptoren beeinflusst Opipramol das NMDA-System. Die genauen Mechanismen der Wirkung sind aber noch nicht geklärt, ebensowenig wie die genauen Mechanismen der Entstehung einer Depression. Antidepressive Wirkungen wurden in Tierversuchen bestätigt. Beim Menschen beobachtet man eine sedierende, anxiolytische und geringe stimmungsaufhellende Wirkung.
    Opipramol zeigt im Gegensatz zu anderen tricyclischen Antidepressiva nur geringe anticholinerge Aktivität. Es hemmt weder die Wiederaufnahme von Noradrenalin noch von Serotonin.

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    Patientenhinweis

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    Dosierung

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    Die Dosis wird auf mehrere Gaben verteilt: Üblicherweise werden morgens und mittags je 50 mg genommen, abends 100 mg. Abhängig von Wirksamkeit und Verträglichkeit kann die Dosis auf bis zu 3 x täglich 100 mg gesteigert bzw. auf 1 x täglich 50-100 mg gesenkt werden.

    Generell muss bei der Beendigung der Therapie ausschleichend dosiert werden, da es sonst zu Absetzsymptomen wie Unruhe, Schweißausbrüchen, Übelkeit, Erbrechen und Schlafstörungen kommen kann.

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