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Teufelskrallenwurzel

  

Einteilung

Schmerz und Entzündung

Pflanzliche Analgetika

Wirkmechanismus

Antiphlogistische Wirkung durch Inhaltsstoff Harpagosid

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Anwendung

Verschleißerscheinungen des Bewegungsapparates

Unter Arthrosen versteht man über das normale Maß hinaus auftretende Verschleißerscheinungen, welche zu Entzündungen in dem betroffenen Gelenk führen. Ursächlich hierfür sind übermäßige Belastungen, primäre Gelenkentzündungen oder aber auch Arzneimittel. Durch diesen degenerativen Prozess kommt es zum einen zu belastungsabhängigen Schmerzen aber auch zu klassischen Entzündungserscheinungen wie Rötung, Schwellung, Hitze und Funktionseinschränkung. Hierbei spielen Prostaglandine als auch andere Gewebshormone eine tragende Rolle.

Präparate mit Teufelskrallenwurzel sollten nur als unterstützende Therapie angewendet werden. Bei akuten Entzündungs- oder Schmerzzuständen ist ein Arzt aufzusuchen.

Patientenhinweis

Über Bitterstoffe kann die Substanz appetitanregend wirken.

Dosierung

1-2 x täglich 480 mg Trockenextrakt peroral

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Nebenwirkungen

  Allergische Reaktionen

Es kann zu Überempfindlichkeitsreaktionen wie Exanthem (Hautausschlag), Urtikaria (Nesselsucht) und Gesichtsödem bis hin zum anaphylaktischen Schock (Kreislaufzusammenbruch) kommen.

  Blutzuckeranstieg

Bei insulinpflichigen Diabetikern kann es zu einem Blutzuckeranstieg kommen.

  Hepatitis

Kontraindikationen

Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüre

Gallensteine

Schwangerschaft und Stillzeit

Die Substanz ist in der Schwangerschaft kontraindiziert, da keine ausreichenden Daten zur Anwendung beim Menschen vorliegen.

Von der Substanz ist nicht bekannt, ob sie in die Muttermilch übergeht.

Wechselwirkungen

Strukturformel

ratiopharm

SimpleSoft
Hilfe Impressum

Wirkmechanismus

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Der aus der Stammpflanze Harpagophytum procumbens gewonnene Extrakt enthält verschiedene Iridoidglykoside wie Harpagosid. Pharmakologische Untersuchungen erbrachten unterschiedliche Ergebnisse, es wird jedoch angenommen, dass der Inhaltsstoff Harpagosid über eine Hemmung von Entzündungsmediatoren wie Leukotrienen und Thromboxanen antiphlogistisch wirkt.

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Patientenhinweis

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Dosierung

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Die Einzeldosen sollten morgens und abends eingenommen werden.

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